Goldlärche Bonsai vermehren

Goldlärche Bonsai vermehren: 2 Möglichkeiten im Vergleich

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Wenn Sie Ihre Goldlärche wie Bonsai vermehren möchten, nach sich ziehen Sie zwei Möglichkeiten. Wir zeigen Ihnen, welche dasjenige sind und wie Sie sie richtig umtopfen.

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Während sich die Goldlärche (Pseudolarix amabilis) in ihrer natürlichen Größte selbst in Botanischen Gärten nur schwergewichtig vermehren lässt, können Bonsai-Züchter in diesem Fall recht gute Erfolge verbuchen. Wer schon droben ein Mindestens-Bäumchen verfügt, kann durch die direkte Vermehrung sicherstellen, dasjenige die Jungpflanze die Eigenschaften welcher Mutterpflanze mitbringt. Dies ist zum Exempel nebst welcher Vermehrung durch Samen nicht immer gegeben.

Welches es nebst welcher Vermehrung welcher Goldlärche wie Bonsai zu im Gedächtnis behalten gibt und wie in diesem Fall Schrittgeschwindigkeit zu Händen Schrittgeschwindigkeit vorzugehen ist, kann nun nachgelesen werden.

Zwei Möglichkeiten welcher Vermehrung

Die Goldlärche kann mit Hilfe folgender Methoden vermehrt werden:

Stecklingsvermehrung – Unkompliziert und wie am Schnürchen

Die Japse nennen die Stecklingsvermehrung “Sashiki”. Unter welcher Bonsaizucht ist die Stecklingsvermehrung gerade beliebt. Wer schon eine Pflanze verfügt kann so preiswert und unkompliziert neue Pflänzchen heraufziehen.

Tipp: Oppositionell welcher Anzucht aus Samen erlangt ein Steckling verschmelzen Wachstumsvorsprung von solange bis zu einem Jahr.

Steckling profitieren

Welcher Steckling wird ganz wie am Schnürchen von den Goldlärchen geschnitten. Hiermit sollte uff eine Länge von fünf solange bis zehn Zentimetern geachtet werden. Die Stecklinge können solange bis zu einem halben Zentimeter an Umfang besitzen.

Tipp: Unter größeren Stecklingen sinkt die Möglichkeit uff eine erfolgreiche Bewurzlung.

Richtiger Zeitpunkt zu Händen die Stecklingsvermehrung

Da es sich nebst welcher Goldlärche zwar um keine Lärche im eigentlichen Sinne, zugegeben um verschmelzen Nadelbaum handelt, kann die Stecklingsvermehrung an zwei unterschiedlichen Zeitpunkten beginnen. Stecklinge können sowohl zwischen Juli und August, wie selbst im Herbst und Winter, zwischen zehnter Monat des Jahres und Januar, geschnitten werden.

Eine Seltenheit nebst welcher Stecklingsvermehrung von Nadelbäumen ist dasjenige Zerren welcher Stecklinge. Die an welcher Sockel schon gut verholzten Triebe werden vom Zweig gerissen. Hiermit ist gewollt, dass die Rinde Risse bekommt. Dies verschafft dem Steckling im Pflanzgefäß mehr Stopp.

Tipp: Knausern Sie sich uff verholzte Stecklinge. Fließt durch die Äste zu viel Pflanzensaft, werden selbige kaum Wurzeln vertreten.

Stecklingsvermehrung Schrittgeschwindigkeit zu Händen Schrittgeschwindigkeit

Goldlärche Bonsai - Stecklingsvermehrung
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1. Pflanzgefäß auswählen
2. Drainageschicht erwerben
3. Trägermaterial hineingeben
4. Steckling einsetzen

5. Schutzleitung gut andrücken
6. Steckling bewässern
7. Wurzelbildung abwarten

Zunächst wählen Sie ein Pflanzgefäß aus. Hierfür eignet sich eine Bonsaischale wie ein herkömmlicher Blumentopf. Sehr wohl ist uff hinlänglich Abzugslöcher zu Händen dasjenige Gießwasser im Gefäßboden zu würdigen.

Damit es nicht zu Staunässe kommt und die Stecklinge absterben, bietet sich eine Drainageschicht uff dem Gefäßboden an. Hierfür schenken Sie uff den Topfboden Split, Tonscherben oder ein anderes grobes Werkstoff. Die Drainageschicht wird mit herkömmlicher Bonsaierde abgedeckt.

Tipp: Dies Trägermaterial sollte vielmehr nährstoffarm beschaffen sein. Damit wird welcher Steckling zur Wurzelbildung animiert.

Setzen Sie den Steckling in die Schutzleitung und zwängen selbige leichtgewichtig an. Halten Sie dasjenige Trägermaterial immer leichtgewichtig regnerisch. Würdigen Sie zugegeben darauf, dass welcher Steckling nicht zu viel Nässe abbekommt.

Dies Pflanzgefäß sollten Sie warm und hell ernennen. Insbesondere wichtig ist Bodenwärme, folglich ein Aufstellort in Heizungsnähe oder am warmen Südfenster. Wird droben dasjenige Pflanzgefäß eine Plastikhülle gestülpt, entsteht ein Treibhauseffekt, welcher die Wurzelbildung anregt. Welcher Steckling sollte etwa verschmelzen Zentimeter weit in dasjenige Erdreich reichen.

Sie werden sich manche Monate gedulden sollen, solange bis sich die ersten Wurzeln vertreten und welcher Steckling austreibt.

Welches passiert mit den jungen Pflanzen?

Solange bis sich ein Bonsai erziehen lässt, werden manche Jahre vergehen. Die Goldlärche wird wie gewohnt kultiviert und in zweijährigen Abständen umgepflanzt. Dies Umpflanzen wird jeweils zum Möglichkeit genommen, um die Wurzeln zu kürzen. Sie werden zirka um ein Drittel zensiert. Die Pfahlwurzel wird vollwertig weit. Dann bekommt welcher spätere Bonsai in welcher flachen Pflanzschale verschmelzen sicheren Stopp. Hat dasjenige Bäumchen die gewünschte Form und Größe erreicht, erfolgt dasjenige Umtopfen in die Bonsaischale und es werden regelmäßige Formschnitte durchgeführt, damit die kleine Goldlärche ihre Wuchsform behält.

Vermehrung durch Zustöpseln

Dies Zustöpseln, von den Japanern wie “Tsugiki” bezeichnet, ist nebst Bonsaifreunden ebenfalls weit verbreitet, gehört jedoch in die Hände von erfahrenen Gärtnern. Beim Zustöpseln geht es drum, eine aus Wurzeln und einem Stammstück bestehende Unterlage mit dem Reis, dem oberen Stammbereich mit den dort befindlichen Ästen, zusammen wachsen zu lassen. Sie Technologie ist selbst von Obstbaumkulturen prestigeträchtig, um zwei pflanzlich einer interessanten Straßenkreuzung heranzuzüchten.

Unter welcher Bonsaizucht wird gepfropft, um Äste zu ergänzen, Wurzeln hinzuzufügen oder verschmelzen neuen Baum zu züchten.

Zu welcher Zeit sollte gepfropft werden?

Zum Besten von die meisten sommergrünen Gewächse sind Frühling und warme Jahreszeit welcher ideale Zeitpunkt zu Händen selbige Technologie. Da es sich nebst welcher Goldlärche praktisch um eine Kiefernart handelt, sollten die Wintermonate zu Händen die Pfropfung vorzugsweise werden.

Goldlärche zustöpseln – Schrittgeschwindigkeit zu Händen Schrittgeschwindigkeit

Seitenpfropfen

❶ Reis auswählen
❷ Unterlage einschneiden
❸ Reis zuschneiden
❹ Reis einfügen
❺ Reis und Unterlage verbinden

Zunächst wird dasjenige Reis ausgewählt. Hiermit handelt es sich im konkreten Kasus um ein Wurzelstück oder verschmelzen Zweig, welcher an anderer Stelle neu Wurzeln schlagen soll. Die Größe des Reises sollte fünf Zentimeter nicht übertreten. Die Unterlage wird nun leichtgewichtig eingeschnitten. Benutzen Sie dazu ein flaches und scharfes Messer und würdigen darauf, nicht zu tief in dasjenige Holz zu schneiden.

Dies Reis wird am unteren Finale keilförmig zugeschnitten und sollte in den Kerbe welcher Unterlage passen. Dies Reis sollte genau uff welcher Unterlage aufliegen und selbige mit seiner rindenlosen Seite berühren. Damit Reis und Unterlage gut zusammenhalten, werden dünner Leiter oder ein elastisches Musikgruppe nicht frisch. Nachdem etwa zwei Monaten wird dasjenige Reis zu wachsen beginnen.

Dies Musikgruppe sollten Sie erst nachher etwa einem Jahr explantieren.

Spitzenpfropfen

❶ Unterlage wählen
❷ Reis zuschneiden
❸ Reis und Unterlage fixieren

Denn Unterlage dient in diesem Fallgrube ein weniger wie fünf Millimeter starker Stumpf. Dieser wird in einer Höhe von etwa zehn Zentimetern waagerecht abgeschnitten. Dies Reis sollte dünner sein und nur etwa die halbe Länge welcher Unterlage zusammenfassen. Mit einem etwa zwei Zentimeter tiefen Schnittwunde spalten Sie die Unterlage in zwei Hälften. Dies Reis wird keilförmig zugeschnitten und in den Spalt geschoben. Wenn Reis und Unterlage sich kongruent berühren, wird die Fixierung ebenfalls wieder mit Leiter oder Musikgruppe durchgeführt.

Nachdem etwa einem Jahr kann die Fixierung weit werden. Die Unterlage wird an welcher Stelle welcher Pfropfung visuell dicker erscheinen, wie welcher übrige Stamm. Dies verwächst sich mit den Jahren weitgehend.

Arten welcher Vermehrung mit ihren Vor- und Nachteilen

Klasse welcher Vermehrung Vorteile Nachteile
Stecklinge
  • leichtgewichtig zu schneiden
  • einfache Methode
  • gute
    Erfolgsaussichten
  • Pflanze muss vorhanden sein
  • Erziehung zum Bonsai erst nachher einigen Jahre möglich
Zustöpseln
  • vielseitige Methode
  • bewährte Methode im Gartenbaukunst
  • gute Anwachsgarantie
  • langwierig
  • aufwendig
  • weniger zu Händen Laien probat



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